Titus Müller

Kontakt

Titus Müller steht gern für Interviews und weitere Berichterstattung zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich dafür an Stephanie Berlehner vom Heyne Verlag (Tel: 089-4136-3122, stephanie.berlehner@penguinrandomhouse.de) oder Carina Stransky vom Blessing Verlag (Tel.: 089-4136-3132, carina.stransky@penguinrandomhouse.de).

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Pressestimmen zum Autor

Geschichte in Geschichten zu erzählen, ist Titus Müllers großes Talent.

– Bayern 2

So stellt man sich den jungen Intellektuellen vor ... hellwach und gut gelaunt.

– DIE WELT

Titus Müllers Lesungen sind legendär. Der Schriftsteller erzählt derart spannend von der Vergangenheit, als sei er dabei gewesen.

– Rhein-Zeitung

Thematisiert in seinen Romanen unbekümmert das Für und Wider des christlichen Glaubens, die Heroen und den Horror der europäischen Kirchengeschichte.

– DeutschlandRadio

Titus Müller gehört zu den besten und kreativsten Romanautoren Deutschlands. [.. Seine] Figuren leben förmlich vor den Augen des Lesers auf. Man reist mit ihnen in die Vergangenheit und wird Teil der historischen Ereignisse.

– Alex Dengler, www.denglers-buchkritik.de

Ein erstaunlicher Autor.

– Hessischer Rundfunk

Titus Müller ist Experte für opulente historische Romane.

– NDR

Ein rhetorisch gewandter Erzähler, der aus dem Stand erstaunliche Details vergangener Zeiten schildern, Persönlichkeiten porträtieren, mit Anekdoten verblüffen und Begebenheiten lebendig werden lassen kann.

– Landshuter Zeitung

Das zweite Geheimnis

Das Schicksal der fiktiven Protagonistin seines Romans verwebt Titus Müller gekonnt mit dem Leben und Wirken der realen zeitgeschichtlichen Figuren.

– sueddeutsche.de

Man erfählt viel über die Arbeit von Geheimdiensten. [... Und] man guckt hinter die Kulissen der Mächtigen, es geht um Breschnew, es geht um Honecker, um Schalck-Golodkowski.

– Daniel Kaiser und Jan Ehlert, NDR-Podcast eat.READ.sleep

Spannend von der ersten Seite an, gut recherchiert und fesselnd erzählt.

– Beate Rottgardt, Ruhr Nachrichten

Geschickt verwebt [Titus Müller] Fakten und Fiktion. Vieles – wie die Enttarnung Guillaumes oder der Ausbruch aus dem Gefängnis Bautzen – hat genau so stattgefunden.

– Tobias Elsaesser, RTL News

Die fremde Spionin

Titus Müller [lässt] einen Teil deutsch-deutscher Geschichte greifbar werden, der bis heute schmerzt. Er erzählt ihn dennoch mit frischem, lebendigem und auch einfühlsamem Blick. Allein das macht das Buch zu einem besonderen Leseerlebnis. Vor allem aber ist es unglaublich spannend.

– Kerstin Burlage, Bremen2

Das undurchsichtige Katz-und-Maus-Spiel der verschiedenen Geheimdienste macht Spaß.

– Haiko Kàcserik-Maczek, Filmtick

Gut recherchiert [..]. Durch zahlreiche unerwartete Wendungen [ist] die Handlung nicht vorhersehbar. So baut sich kontinuierlich der Spannungsbogen weiter auf, was bei einem Spionageroman ja nur von Vorteil sein kann.

– Bodo Hechelhammer, Chefhistoriker des BND, im Crimemag

Wie immer bei Müller genauestens recherchiert [..]. Jüngste Zeitgeschichte wird so spannend [..] und hautnah erlebbar.

– Peter Zander, Berliner Morgenpost

Spannend, fesselnd und faszinierend entsteht vor dem inneren Auge ein Abschnitt der jüngeren deutschen Geschichte, der unser Land für immer veränderte.

– Birgit Stöckel, Belletristik-Couch.de

Packend und mitreißend. Eine ungeheuerliche Zeitreise, in der auch Erich Honecker, John F. Kennedy und Alexander Schalck-Golodkowski zum Leben erweckt werden.

– tina

Ein lesenswerter, lehrreicher Roman ohne Schwarz-Weiß-Zeichnungen.

– Meike Dannenberg, BÜCHER

Glasklar geschriebener historischer Thriller.

– Uli Karg, Landshuter Zeitung

Ein spannendes Stück Nachkriegsgeschichte, brilliant aufgeschrieben von einem der großen zeitgenössischen Erzähler.

– Beate Rottgardt, Ruhr Nachrichten

Ria ist eine Romanheldin, die man sofort ins Herz schließen muss. Schön, clever, und vor allem mutig. Das Mädchen traut sich was.

– Lutz Langer, HAUPTSTADT TV

In diesem Spionagethriller werden keine Martinis gerührt oder geschüttelt, dafür aber Familien und Liebesbeziehungen brutal auseinandergerissen.

– Andreas Odrich, Das Gespräch, ERF Plus

Die goldenen Jahre des Franz Tausend

Überzeugt mit fundiert historischem Wissen. [..] Eine Verbeugung vor dem »Weltbühne«-Publizisten Carl von Ossietzky, der 1936 den Friedensnobelpreis erhielt und 1938 an den Folgen seiner KZ-Haft starb.

– Uta Biestmann-Kotte, Neue Osnabrücker Zeitung

Spannend erzählt, und nebenbei noch hoch interessanter Geschichtsunterricht. Unser Lesetipp der Woche!

– Sabine Hickmann, Radio Zwickau

Titus Müller ist mit dem Roman ein wunderbar farbiges Portrait der 20er Jahre gelungen. Die spannende Betrugsgeschichte ist flott erzählt, aber eigentlich dreht sich das Buch ums Hochstapeln. Gerade deshalb ist es heute besonders aktuell.

Buch der Woche von Matthias Zehnder in Zusammenarbeit mit Bider & Tanner, Basel

Es entsteht ein faszinierendes Panorama Deutschlands Ende der 1920er/Anfang der 1930er Jahre [..] mit einfühlsamen Darstellungen von Menschen dieser Zeit.

– Dr. Jörg Raach und Julia Kratzer, kunstundmedien.de

Ein raffiniertes Geflecht aus Elementen eines Krimis und eines Liebesromans [..] voller detaillierter biografischer Recherchen.

– Walter Buckl, Donaukurier

Der Tag X

Es gibt wenige Bücher, die man mit so großem Vergnügen und so viel Gewinn gelesen hat.

– Marcela Drumm, SWR2

Eine gut dosierte Mischung aus historischem Roman, spannendem Agententhriller und zweifacher Liebesgeschichte.

– Ulrike Bletzer, Rhein-Zeitung

Hollywood, bitte verfilmen!

– Grazia

Titus Müller ist ein lebendiger und zugleich sehr genauer Erzähler.

– Cornelia Geissler, Berliner Zeitung

Spannendes Geschichtsdrama [..] Müllers temporeiches, spannendes Spiel mit der Wirklichkeit bleibt nah an der tragischen Wahrheit.

– Steffen Könau, Mitteldeutsche Zeitung

Authentischer Roman über den Aufstand vom 17. Juni.

– SUPERillu

Ein hervorragender, mitreißender Roman, der den Leser förmlich in die Geschichte saugt und ihm das Gefühl gibt, mittendrin gewesen zu sein. Das liegt zum einen an dem Thema, das noch „unverbraucht“ und per se spannend ist, zum anderen an der Erzählkunst des Autors, der es fertig bringt, seine Leser abzuholen und durch die Geschehnisse zu führen, wie es nicht viele können.

– Birgit Borloni, Histo-Couch.de

Ein grandioser Roman.

– Biggi Müller, Belgischer Rundfunk BRF1

Titus Müller zeichnet beeindruckende Seelenbilder seiner Protagonisten.

– Claudia Schmid, Kriminetz

Berlin Feuerland

Viel Berliner Geschichte steckt in dem gerade erschienenen Buch »Berlin Feuerland«. Titus Müller ist es gelungen, einen sehr unterhaltsamen historischen Roman rund um die Märzrevolution zu schreiben.

– Jochen Kienbaum, RBB Fernsehen, »Abendschau«

Es ist eine große Stärke des Romans, die historischen Persönlichkeiten in ihrem Charakter und ihrem Handeln wirklich lebendig werden zu lassen – wie den preußischen König Friedrich Wilhelm den IV. [..] Durch die extrem verdichteten Ereignisse und die exakten Milieubeschreibungen gelingt Müller eine historische Momentaufnahme voller Leuchtkraft.

– Patric Seibel, NDR Kultur

Am meisten genießt man diesen historischen Roman, wenn [..] die damals 400.000 Seelen zählende Stadt selbst geschildert wird. Wie es an allen Ecken und Enden gärt und brodelt, wie sich trotz Versammlungsverbots immer mehr Berliner zu Protesten versammeln, am Ende zu Zehntausenden im Tiergarten.

– Peter Zander, Berliner Morgenpost

Eine spannende Zeitreise [..]. Die Märzrevolution, zuvor so weit entfernt, ist einem nahegerückt.

– Hella Kaiser, Der Tagesspiegel

Müller verbindet sorgfältig recherchierte historische und politische Hintergründe, eine glaubwürdige Liebesgeschichte und eine spannende Handlung miteinander.

– Elisabeth Dietz, BÜCHER

Interessant und lesenswert [.. ist] das Leben im Stadtschloss, inklusive politischer Intrigen und dem Wahnsinn der Mächtigen.

– Kajsa Niehusen, Zitty

Man hat das Gefühl, man ist mitten drin, und man fühlt und leidet mit allen. Ich finde, so macht Geschichte richtig Spaß.

– Cathrin Brackmann, WDR4

Nachtauge

Geschickt verbindet Titus Müller seine verschiedenen Handlungsstränge – die genau recherchierten Kriegsereignisse mit den privaten Schicksalen und die fiktive Agentenstory mit der grausamen Realität.

– Margarete von Schwarzkopf, NDR1

Anhand bewegender Schicksale macht Titus Müller einen zentralen Moment deutscher Geschichte greifbar.

– Elena Zay, Westdeutsche Allgemeine Zeitung

Ein spannender, gut konstruierter Roman mit einem wahren historischen Hintergrund. Lässt sich klasse lesen! Daumen hoch.

– Cathrin Brackmann, WDR4

Seine Aufbereitung der dramatischen Ereignisse ist nicht nur atemberaubender Lesestoff, Titus Müller fasziniert auch mit enormer Nähe zu seinen Figuren.

– Andrea Herdegen, Frankenpost

Titus Müller hat mit »Nachtauge« einen großartigen historischen Roman geschrieben, einerseits einen spannenden Spionagethriller, andererseits eine auf Tatsachen beruhende berührende Liebesgeschichte inmitten des Grauens.

– Sibylle Peine, Deutsche Presse-Agentur dpa

Titus Müller schafft mit »Nachtauge« einen großen Wurf, der sich hinter Titanen des Genres wie etwa Robert Harris nicht verstecken muss.

– Florian Launus, Westdeutsche Zeitung

Zwei Geschichten: eine hochspannend, eine hochemotional.

– Marion Seemann, WDR Fernsehen, »Lokalzeit«

Tanz unter Sternen

Die Annäherung und der Neubeginn zweier ganz unterschiedlicher Menschen, die im Angesicht einer Katastrophe zu einander finden: Müller erweist sich als sprachgewandter Erzähler.

– Hamburger Abendblatt

Wer anhand eines Romans mehr über das Luxusschiff und seine Katastrophe erfahren will, kommt hier voll auf seine Kosten.

– Schweizer Radio DRS1

Spannend herausgearbeitete Details.

– TITANIC-News

Es sind die akribisch recherchierten Details, die Müllers Geschichte so viel Leben einhauchen und die das Bild Berlins am Vorabend des Ersten Weltkriegs zeichnen.

– Wiesbadener Kurier

Titus Müller versteht es brillant, die Fäden und Figuren seiner Geschichte kunstvoll zu einem atmosphärischen Porträt der Zeit zu verweben.

– BÜCHER

Zwischen Liebesgeschichte, Drama, Gesellschaftsstudie und weiteren Genres bewegt sich die Handlung, bietet auch kriminelle Aspekte. Hervorragende Unterhaltung trefflich vorgetragen, fesselnd bis zur letzten Minute!

– Der Hörspiegel

Das Mysterium

Bestechend detailgenau recherchierte Erzählung. Von der bloßen Münchner Milieustudie über den Entwicklungsroman bis zum Thriller.

– DeutschlandRadio Kultur

Viel Detailkenntnis. Unterhaltung auf hohem Niveau!

– Magdeburger Volksstimme

Bis in die kleinste Einzelheit stimmig schildert Müller in großartigen Bildern und in meisterhaft verschlungenen Erzählebenen die Geschichte der »Reinen«, der geheimnisvollen Sekte der Kartharer.

– Allgemeine Zeitung

Ein Meister der Täuschung, ein düsteres Geheimnis, Inquisition, Magier und das heilige Vermächtnis – ein spannendes Buch!

– Märkische Allgemeine

Die Todgeweihte

Packend und berührend.

– Buchreport Magazin

Ein spannender Historienthriller mit klugen Gesprächen über Gottes Gerechtigkeit.

– SWR

Spannender als jeder Katastrophenfilm. Eine wortmächtige, bisweilen fast lyrisch formulierte Erzählung.

– DeutschlandRadio Kultur

Ein historischer Leckerbissen!

– Bild am Sonntag

Ein dramatischer Liebesroman.

– Schweizer Radio DRS1

Die Brillenmacherin

Ein stimmungsvoller Historienroman! Voller Details, Bilder, Düfte.

– Bild am Sonntag

Titus Müller läßt das große Mittelalterdrama Englands vor sensibel skizzierter Kulisse spielen. Gut recherchiert!

– DeutschlandRadio Kultur

Ein Mittelalterroman voller Intrigen, erzählt in einer sehr schönen Sprache.

– BÜCHER

Die Priestertochter

Sprach- und bildmächtig, mitreißend erzählt. Die Liebesgeschichte zwischen Priestertochter und kühnem Franken berührt.

– Berliner Morgenpost

Eine fesselnde Geschichte, eingebettet in das Umfeld Rethras, einer geheimnisvollen Tempelburg. Kraftvoll prallen christlicher Eifer und heidnisches Aufbegehren aufeinander.

– Ostsee-Zeitung

Spannend und geschichtlich detailliert. Das Buch besticht durch seine eigenwilligen Hauptpersonen.

– Märkische Allgemeine

Faktor »durchlesen bis zum Morgengrauen«. Müller scheint über eine Zeitmaschine zu verfügen, seine bunte, lebensnahe Beschreibung des Mittelalters legt diese Vermutung nahe.

– Irgendwo in Deutschland

Der Kalligraph des Bischofs

Ein Buch über die Schrecken des Krieges und die Schönheit des Schreibens.

– Wirtschaftswoche

Die Atmosphäre ist dicht. Ordentliches Debüt eines jungen deutschen Autors.

– Bild am Sonntag

Die Geschichte ist spannend, die Sprache leicht verständlich, ausgereift und anspruchsvoll zugleich.

– Braunschweiger Zeitung