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Neuerscheinungen

Die Brillenmacherin
480 Seiten,
10,99 Euro.
Leseprobe

Einfach mal spazieren gehen
128 Seiten,
14 Euro.
Leseprobe

Der Tag X
400 Seiten,
9,99 Euro.
Hörbuch /
Leseprobe

Aktuelles

Die Brillen-
macherin

England im Jahr 1387. Die Kunst des Brillenmachens beherrschen nur wenige Meister. Als Herren über die Sehkraft haben sie großen Einfluss. Um den Geheimbund der Bedeckten Ritter zu zerschlagen, die für Vernunft und Wissenschaft kämpfen und den vogelfreien Bibelübersetzer Hereford verstecken, will sich der Erzbischof von Canterbury diese Macht zunutze machen.

Doch Elias Rowe, der beste Brillenmacher weit und breit, will ihn nicht unterstützen und muss sterben. Um den Mörder zu finden, eignet sich die junge Witwe nun sein Handwerk an. Noch ahnt Catherine Rowe nicht, dass sie das Pfand in einem blutigen Krieg ist.
 

Das 14. Jahrhundert zu besuchen

Von Thomas Latimers Burg steht nichts mehr. Nur noch die Karpfenbecken sind zu sehen, die ich im ersten Kapitel der »Brillenmacherin« beschreibe....

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Romanwerkstatt

Damit Unterhaltungsromane verlegt werden, brauchen sie das gewisse »Etwas«, ein Alleinstellungsmerkmal oder einen besonderen Ansatz, eine literarische Finesse oder ein einzigartiges Thema. Ohne dieses »Etwas« wird auch ein solider Unterhaltungsroman heute kaum noch seinen Weg in einen Verlag oder zum Publikum finden.

Was könnte dieses besondere »Etwas« in eurem Romanprojekt sein? Das will ich zusammen mit euch und mit meinem Lektor Edgar Bracht anhand eurer Projekte herausarbeiten, vom 9.-10. Mai in München. Wir freuen uns auf euch! Mehr

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Der Kuss des Feindes

Für eine Neuausgabe, die im Februar erscheint, habe ich meinen Roman »Der Kuss des Feindes« aus dem Jahr 2012 überarbeitet: ein wenig die Sprache geglättet, und hier und da inhaltliche Unstimmigkeiten beseitigt. An die Recherchereise nach Kappadokien, vor allem an den Abstieg in eine der unterirdischen Städte, denke ich immer noch gerne zurück. Zum Inhalt

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Der neue Roman im März

Ein Hochstapler ist die Hauptfigur meines neuen Romans, der am 2. März veröffentlicht wird. Franz Tausend (den es wirklich gab) behauptet, auf geheimnisvolle Weise Gold herstellen zu können. Ultrarechte Patrioten und namhafte Industrielle wittern in den 1920er Jahren die Chance, mit diesem Gold die heimliche Wiederaufrüstung finanzieren zu können, und strecken Tausend Geld vor, so viel, dass er sich zwei Schlösser davon kaufen kann. Doch Kommissar Heinrich Ahrndt, der dem Hochstapler den Rücken decken soll, ist zu gewissenhaft, um das Spiel dauerhaft mitzuspielen ...

Lesungen

Januar 25 - Januar 25

4 Einträge gefunden

27.
Januar
19:00 Uhr

Idar-Oberstein

Lesung aus »Geigen der Hoffnung« und Jüdisches Konzert (Gili Goverman, Tanz, Choreographie und...

28.
Februar
19:30 Uhr

Hemer

Lesung aus »Die goldenen Jahre des Franz Tausend« in der Stadtbücherei, Hauptstraße 201, 58675...

4.
März
19:00 Uhr

Hof

Lesung aus »Die goldenen Jahre des Franz Tausend« im Museum Bayerisches Vogtland, Sigmundsgraben 6,...

5.
März
11:30 Uhr

Hof

Lesung aus »Der Tag X« für die 10. Klassen am Johann-Christian-Reinhart-Gymnasium, Max-Reger-Str....