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Sprach- und bildmächtig, mitreißend erzählt. Die Liebesgeschichte zwischen Priestertochter und kühnem Franken berührt. – Berliner Morgenpost

Eine fesselnde Geschichte, eingebettet in das Umfeld Rethras, einer geheimnisvollen Tempelburg. Kraftvoll prallen christlicher Eifer und heidnisches Aufbegehren aufeinander. – Ostsee-Zeitung

Blut und Liebe ... dazu eine spannende Geschichte, genaue Recherchen und eigenwillige Hauptpersonen. Gekonnt miteinander verwobenen Handlungsstränge. – Nordkurier

Ein gelungener Roman, der durch flüssige Erzählkunst mit vielen Dialogszenen und einem fundierten Hintergrundwissen zu fesseln vermag. – Berliner Literaturkritik

Spannend und geschichtlich detailliert. Das Buch besticht durch seine eigenwilligen Hauptpersonen. – Märkische Allgemeine

Faktor »durchlesen bis zum Morgengrauen«. Müller scheint über eine Zeitmaschine zu verfügen, seine bunte, lebensnahe Beschreibung des Mittelalters legt diese Vermutung nahe. – Irgendwo in Deutschland